Salzlandkreis

Das Altenhilfezentrum trägt den Namen St. Antonius - der Patron, der angerufen wird, wenn wir etwas verloren haben. Vor allem Menschen, die Erlebtes und Erlerntes aus ihrem Gedächtnis verloren haben, erfahren hier Hilfe und Unterstützung. Sie lernen, Fähigkeiten zurückzuholen, Gewohnheiten neu zu formulieren. Menschen mit einer Demenz können in diesem Zentrum für Altenhilfe Sicherheit und familiäre Atmosphäre in kleinen Gruppen erleben.

 

Das besondere Konzept und der intensive Kontakt zur Kirchengemeinde bilden überdurchschnittlich gute Voraussetzungen für die Arbeit mit den Menschen. Darüber hinaus wurde mit der "Insel der Sinne" eine Pflegeoase geschaffen, die Menschen mit besonderem Pflegebedarf einen geschützten Raum bietet.

 

Homepage der Einrichtung

Wir pflegen Sie nach einem individuellen Pflegeplan auf der Grundlage Ihres konkreten Pflegebedarfs und unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Ihre Angehörigen werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit in die Arbeit einbezogen und angeleitet. Unsere kompetenten und zuverlässigen Mitarbeiter sind Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, qualifizierte Wund- und Palliativschwestern, Pflegehelferinnen und Hauswirtschaftlerinnen. Wir pflegen nach dem wissenschaftlich anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse.



Jeder Mensch ist für uns individuell und einzigartig – etwas ganz Besonderes. Darum verpflichten wir uns Ihre Menschenwürde zu wahren und zu achten und Sie in Ihrer Ganzheit aus Körper, Geist und Seele zu sehen. Wir orientieren uns an Ihren persönlichen Werten, Gewohnheiten und Bedürfnissen.

 

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Den Lebensraum Kindergarten mit all seinen Möglichkeiten betrachten wir als Angebot, das wir voll ausschöpfen möchten. Hier soll vieles so angelegt sein, dass es die Kinder zum selbstbestimmten Tätigwerden herausfordert.
Kinder lernen ganzheitlich, in realen Situationen und an realen Fragen. Lernen heißt, neue Wahrnehmungen auf den Hintergrund bereits gemachter Erfahrungen einzuordnen, und diese Erfahrungen machen Kinder in ihrer gesamten Lebenswelt. Bedeutsame Fragen und Themen der Kinder entstehen in der Auseinandersetzung mit ihrer Welt, ihrer Lebensgeschichte und ihren Beziehungswelten.

 

 

Die christliche Erziehung ist Bestandteil unserer Bemühungen um die ganzheitliche Entwicklung des Kindes. Durch das Vermitteln biblischer Inhalte sollen Kinder Hilfen für das eigene Leben bekommen und lernen, sich mit den Werten des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Wir achten andere Menschen, Völker, Religionen und Kulturen und setzen uns für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein.


Für die Kinder sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Wir bieten Müttern und Vätern Unterstützung und Beratung für die Erziehung ihrer Kinder an. Das Angebot orientiert sich im Rahmen unserer Möglichkeiten an den Bedürfnissen der Familien und nimmt ihre Sorgen und Nöte ernst.

 

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Wir pflegen Sie nach einem individuellen Pflegeplan auf der Grundlage Ihres konkreten Pflegebedarfs und unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Ihre Angehörigen werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit in die Arbeit einbezogen und angeleitet. Unsere kompetenten und zuverlässigen Mitarbeiter pflegen Sie nach dem wissenschaftlich anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse.



Jeder Mensch ist für uns individuell und einzigartig – etwas ganz Besonderes. Darum verpflichten wir uns Ihre Menschenwürde zu wahren und zu achten. Wir orientieren uns an Ihren persönlichen Werten, Gewohnheiten und Bedürfnissen.

 

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Inmitten der Kleinstadt Calbe und doch mit einem großzügigen und naturnahen Außengelände wurde hier ein Wohnheim mit 24 Plätze im stationären Bereich geschaffen. Zwölf weitere Plätze im Intensiv Betreuten Wohnen wurden im Jahr 2013 in einen anschließenden Neubau ausgegliedert.

 

Jeder ist für die Gemeinschaft verantwortlich und geht sinnvollen Beschäftigungen nach. Es gibt eine Koch- und Hauswirtschaftsgruppe, oder handwerklich Begabte zeigen bei Instandhaltungsarbeiten ihr Geschick. Im Rahmen der Beschäftigungstherapie ist es möglich, dass Bewohner so zu einer möglichst großen Selbstständigkeit in den Dingen des alltäglichen Lebens und der Freizeitgestaltung befähigt werden. Auch Bildungsangebote werden regelmäßig unterbreitet.

 

Erklärtes Ziel ist, dass die Bewohner es schaffen zu lernen, mit ihrer Art der Behinderung umzugehen, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen und dort akzeptiert zu werden.

 

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Freiwillig in Staßfurt! Sagen Sie uns: Warum?

Wir haben über die Jahre viele gute Erfahrungen mit Freiwilligen gemacht. Ein wichtiger Punkt hierbei ist stets der gute Austausch zwischen der Einrichtung, den Freiwilligen und deren Anleiter*innen. Hier bei uns im Altenpflegezentrum bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit sich im Berufsfeld auszuprobieren.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Freiwillige lernen bei uns den täglichen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Darüber hinaus erlernen sie natürlich die grundlegenden Tätigkeiten in den Bereichen Betreuung und Pflege.

 

Ziegen, Schweine, Katzen und Vögel gehören nicht nur auf den Bauernhof. In Staßfurt im Altenpflegezentrum "St. Johannes" gehören diese Tiere zum Alltag. So werden sie zur Unterstützung des therapeutischen Arbeitens insbesondere für die kleine Wohngruppe der an Demenz erkrankten Menschen eingesetzt. Im Sommer lädt das "Waldcafé" zum Verweilen ein. Die Grünanlage, die die Tiere beherbergt, bindet den Neubau und den sanierten Altbau in das Gelände ein. Im Altbau sind im Sinne einer Vernetzung der Altenhilfeangebote altengerechte Wohnungen implementiert. In der hauseigenen Kapelle finden regelmäßig Gottesdienste statt, was deutliches Zeichen eines guten Miteinanders zwischen Pfarrgemeinde und Einrichtung ist.


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