Landkreis Harz

Das Frauen- und Kinderschutzhaus ist ein fester Bestandteil im Netzwerk der sozialen Einrichtungen im Landkreis Harz. Die Mitarbeiterinnen bringen sich engagiert und fachlich kompetent für von Misshandlung bedrohten Frauen und Kindern ein und verstehen sich als Anwältinnen für die Opfer häuslicher Gewalt.

 

Seit seinen Anfängen hat sich das Angebot des Frauenhauses weiterentwickelt. Während der durchschnittlichen Verweildauer können nicht alle Probleme und Schwierigkeiten, die die zuflucht- und schutzsuchenden Frauen und Kinder mitbringen, aufgearbeitet werden. Die Arbeit der Mitarbeiterinnen im Frauen- und Kinderschutzhaus geht daher weit über die normale Interventionsarbeit und den Aufenthalt im Frauenhaus hinaus.

 

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St.-Josef-Haus Halberstadt

Freiwillig in Halberstadt! Sagen Sie uns: Warum?

Das Tor zum Harz hat vieles zu bieten: der Dom, die Kirchen und die Hochschule, dazu reichlich Kultur, ob Theater oder Kino. Wer die Natur mag, hat den Harz vor der Tür und viele Badeseen ringsum. Und für das Großstadtflair gibt es eine Direktverbindung in die Hauptstadt mit dem Harz-Berlin-Express.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Sowohl in unserer Kita als auch im Wohnheimbereich bekommen junge Menschen einen Einblick in die Betreuung, Erziehung und Förderung von Kindern und Jugendlichen. Und dabei alle ihre Fähigkeiten und Talente einbringen. Freiwillige erleben bei uns die Grundlagen pädagogischen Handelns, die Planung von Tages- und Wochenabläufen, die Gestaltung von Beziehungen sowie die Zusammenarbeit in einem Mitarbeiterteam – mit all seinen Regelungen und Freiheiten.

In zwei Sätzen: Ihre schönste Erinnerung aus dem Freiwilligendienst:

Besonders positiv ist es, wenn junge Menschen, die sich in unserer Einrichtung im Freiwilligendienst ausprobiert haben, später feststellen, dass das genau „ihr Ding“ ist. In einem Fall ist einer dieser Ehemaligen nun als Mitarbeiter zu uns zurückgekehrt und das sogar in leitender Funktion – schön, wenn ein Freiwilligendienst dazu führen kann.

 

Ein Wohnheim für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistigen Behinderungen sowie eine integrative Kindertagesstätte – das ist das St.-Josef-Haus in Halberstadt. Die Einrichtung bietet ihren Bewohnern ein sicheres und vertrauensvolles Wohnumfeld, in dem sie sich frei entfalten können. Zum täglichen Miteinander kommen gemeinsame Unternehmungen und Feste – und Freiwillige mittendrin!

 


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Die Wärmestube am Halberstädter Franziskanerkloster hilft und betreut Menschen, die in eine soziale Notlage oder seelische Krise geraten sind.

 

Bedürftige Menschen erhalten eine warme Mahlzeit. Sie können sich hier waschen, ihre Kleidung ausbessern lassen oder neue Kleidung in der Kleiderkammer erhalten. Zudem gibt es die "Kalte Tasche" mit Lebensmitteln.

 

Darüber hinaus informiert die Wärmestube in Zusammenarbeit mit der Caritas-Beratungsstelle in der Gröperstraße über Hilfsangebote im Landkreis Harz, wie weiterführende Beratungsstellen, Übernachtung, medizinische Versorgung usw. Das Angebot umfasst dabei auch Hilfeleistungen bei Behördengängen, Ausfüllen von Anträgen und Behördenunterlagen, Unterstützung bei Reintegrationsbemühungen (persönliche Gespräche und Erstberatung) sowie die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Haushaltsführung und in Überschuldungssituationen.

 

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Unsere am Kind ausgerichtete Konzeption fördert das Kind ganzheitlich in Übereinstimmung mit dem Bildungsprogramm " Bildung elementar - Bildung von Anfang an". Zum Erreichen und zur Umsetzung unserer gestellten Ziele dient uns das Bildungsprogramm als Instrument.

 

Besonderheit unserer katholischen Einrichtung ist die Wertschätzung der eigenen Persönlichkeit, egal welcher Kultur, Nationalität oder welchem Glauben sie angehören. Das natürliche eingebunden sein des Lebens im Ablauf des Kirchenjahres mit seinen Festen und Feiern gibt den Eltern und Kindern die Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit bewusster wahrzunehmen und zu entfalten. Dazu wollen wir als christliche Einrichtung Wegbegleiter sein.

 

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Der Fachdienst Allgemeine Sozialberatung ist der umfassende Beratungsdienst in sozialen Nöten von Einzelpersonen und Familien. In ihm sind verschiedene Beratungsangebote integriert, wie Schuldnerberatung und psychosoziale Beratung.

 

Er kann Ratsuchenden Anlaufstelle, Beratungsstelle oder Vermittlungsstelle sein und wird in Sprechstunden oder bei Hausbesuchen geleistet

 

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1999 als ambulanter Pflegedienst Dedeleben von den Inhabern Sandra und Tobias Krüger mit nur einer weiteren Mitarbeiterin gegründet, gehört unser Unternehmen inzwischen zu den führenden Anbietern in der Seniorenbetreuung im Raum Halberstadt.

 

Schon Ende 1999 konnte unser Unternehmen fünf Mitarbeiterinnen einen sicheren Arbeitsplatz bieten, inzwischen sind es mehr als 200. In unseren Unternehmen haben bereits zahlreiche Jugendliche und auch Umschülerinnen einen Ausbildungsplatz gefunden.

 

Unser Erfolg basiert auf einem ganzheitlichen, christlichen Menschenbild, bei dem immer die Zufriedenheit unserer Kunden im Mittelpunkt steht.

 

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Freiwillig in Dingelstedt! Sagen Sie uns: Warum?

Der Huy bietet mit einem herrlichen Buchenwald, den vielen Obstbäumen und Sträuchern eine herrliche Landschaft, die sowohl für die Angebote für unsere Bewohner  als auch für die Freizeit der Freiwilligen Möglichkeiten zur Erholung oder Aktivität bietet. Neben der Huysburg findet man weitere kulturelle Angebote in Halberstadt und der weiteren Umgebung.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Sozialkompetenz und  Teamfähigkeit sind wichtige Stichworte um im zukünftigen Beruf sicher und anerkannt aufzutreten. Außerdem lernen Sie Menschen und deren Besonderheiten kennen und erhalten Einblicke in pädagogische Konzepte sowie die Pflege und medizinische Betreuung.

FSJ/BFD ist uns wichtig, weil…

... junge Menschen unsere Teams mit ihren Ideen und Fragen bereichern. Die Bewohner freuen sich über die individuelle Begleitung. Die Freiwilligen entdecken oft ihre Passion und bleiben bei uns, um sich in diesem Berufszweig zu entwickeln. Dies stärkt unsere Einrichtung und lässt uns wachsen.

 

Das Wohnheim bietet 83 erwachsenen Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen ein Zuhause. In den familiären Wohngruppen sowie der angegliederten Tagesförderstätte werden die Bewohner in ihrem Alltag entsprechend ihrer Behinderung begleitet, gefördert und gepflegt. Dabei stehen die Fähigkeiten und persönlichen Möglichkeiten der Menschen im Vordergrund. Gemeinsame Feste, Reisen, Unternehmungen runden den Alltag ab und ermöglichen Teilhabe und Inklusion in die Gesellschaft.

 

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Die Hauskrankenpflege Dori versorgt pflegebedürftige Menschen in allen Lebenslagen zu Hause. Wir helfen Ihnen dabei Ihren Alltag in den eigenen Wänden zu unterstützen. Pflege bedeutet für uns nicht nur die Versorgung bei Krankheit und Gebrechen, sondern vor allem das Respektieren der persönlichen Interessen und Neigungen. Diskretion ist für uns ebenso selbstverständlich wie der respektvolle Umgang miteinander und die Achtung der Privatsphäre.

 

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