Landkreis Börde

 

 

Bei uns finden Kinder und Jugendliche einen sozialen Erfahrungsraum, in dem sie zu sich selbst finden können und lernen, ohne Repressionen ihre Konflikte - auch aus der Vergangenheit - zur Sprache zu bringen, zu reflektieren und sie schließlich zu bewältigen. Besonders gute Erfolge werden dadurch erzielt, dass in dieser Einrichtung Gruppen unter familienähnlichen Bedingungen zusammenkommen. Kinder und Jugendliche sind einander vertraut, sie erfahren in der Gruppe eine besondere Geborgenheit. Diese engen Bindungen tragen wesentlich dazu bei, dass die Bewohner Bereitschaft zeigen, Veränderungen zu vollziehen.

 

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Freiwillig in Haldensleben! Sagen Sie uns: Warum?

Haldensleben ist die „Stadt zwischen den Wäldern“ und verfügt zudem über viele kulturelle Möglichkeiten für junge  und alte Menschen. Die Infrastruktur sowie der öffentliche Nahverkehr sind gut ausgebaut, so dass man auch ohne eigenes Fahrzeug gut durch die gesamte Stadt und die Umgebung kommt.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Freiwillige können bei uns lernen, mit hilfsbedürftigen Menschen würdevoll umzugehen, sie zu begleiten und für sie da zu sein, wenn sie es benötigen.

Freiwilligendienst ist uns wichtig, weil ...

... es eine sehr positive Erfahrung für junge Menschen sein kann, Verantwortung für ältere Menschen zu übernehmen. Sie haben die Möglichkeit,  sich dadurch in ihrer Persönlichkeit weiterzuentwickeln und einen anderen Blick auf das Leben in all seinen Variationen zu bekommen. Wir freuen uns besonders, wenn einige junge Menschen während  des Freiwilligendienstes feststellen, dass die Altenpflege ihnen Freude bereitet und sie sich Gedanken über eine entsprechende Ausbildung machen.

 

Im St. Josefinum leben 74 hilfs- und pflegebedürftige ältere Menschen in familiärer Atmosphäre zusammen. Die Einrichtung liegt in Althaldensleben auf dem Gelände der katholischen Kirchengemeinde mit der Simultankirche und dem katholischen Kindergarten. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Landschaftspark Haldensleben-Hundisburg, welcher zu gemütlichen Spaziergängen einlädt. Auch verschiedene Einkaufsmöglichkeiten befinden sich im nahen Umfeld des Hauses und sind zu Fuß erreichbar. Durch eine gute fachliche Betreuung und Pflege möchten wir Wegbegleiter der uns anvertrauten Menschen sein. Menschen, die unserer Hilfe bedürfen, sollen sich nach ihren Möglichkeiten bei uns daheim fühlen. Dieser Anspruch leitet sich aus unserem christlichen Verständnis der Nächstenliebe ab, welches Grundlage für unser karitatives Tun und alltägliches Handeln ist.


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Die St. Hildegard- Grundschule arbeitet nach dem pädagogischen Konzept des „Magdeburger Plans“:
Er vereint die Anforderungen des Grundschullehrplans für Sachsen-Anhalt mit dem reformpädagogischen Konzept des „Marchtaler Plans“, des Erziehungs- und Bildungsplans für katholische Schulen aus Baden- Württemberg. Der Bildungsansatz des Magdeburger Plans ist geprägt vom christlichen Menschenbild.

 

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Die evangelische Sekundarschule Haldensleben möchte in ihrem Schulalltag ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Individualisierung und Gemeinschaftsbezogenheit herstellen. Unser christliches Verständnis vom Menschen impliziert eine ausgeprägte Differenzierung im Unterricht. Auf jeden Schüler soll individuell eingegangen werden –entsprechend seiner von Gott gegebenen Stärken und Schwächen. Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass wir unsere Schüler zu Einzelkämpfern erziehen. Das soziale Lernen darf nicht aus den Augen verloren werden. In gemeinsamer Verantwortung mit den Eltern soll die Gemeinschaftsfähigkeit der Kinder gestärkt werden. Teamgeist kann nur der entwickeln, der weiß, dass er nicht immer im Mittelpunkt stehen kann, sondern auch häufig zurückstecken muss.

 

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Wir sehen uns als Begleiter und Partner der uns anvertrauten Kinder. Sie sind unserer Gegenüber, die wir ernst nehmen, mit  denen wir eine Beziehung eingehen, die sich auf der Grundlage des Vertrauens und der gegenseitigen Achtung aufbaut. Unsere Einrichtung hat die Aufgabe, Kinder unterschiedliche soziale Verhaltensweisen, Situationen und Probleme bewusst erleben zu lassen und jedem einzelnen Kind die Möglichkeit zu geben, seine eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe zu erfahren.

 

Die Integration benachteiligter und eventuell behinderter Kinder soll gefördert werden. Benachteiligte, behinderte und nicht behinderte Kinder sollen positive Wirkungsmöglichkeiten und Aufgaben innerhalb des Zusammenlebens erkennen. Es soll Toleranz und Verständnis gegenüber den Kindern die anders sind gefördert werden.

 

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Das Kardinal-Jaeger-Haus in Oschersleben ist nach dem Erzbischof von Paderborn (1892-1975) Lorenz Jaeger benannt. Gruppen- und Einzelaktivitäten mit geselligem oder therapeutischem Hintergrund sind hier an der Tagesordnung. Die Gestaltung der Einrichtung wurde mit viel Sorgfalt und Ideenreichtum vorgenommen und vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. In den Abendstunden der Werktage wird im Nachtcafé gemeinsam geklönt, gekocht und kreativ gearbeitet. Dieses Angebot richtet sich hauptsächlich an die an einer Demenz erkrankten Bewohner mit einem umgekehrten Tag-Nacht- Rhythmus.

 

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Freiwillig in Oschersleben! Sagen Sie uns: Warum?


Wer die ländliche Idylle liebt und zugleich nicht zu weit weg von der Großstadt sein will – der ist in Oschersleben genau richtig. Und unsere Grundschule ist ein echter Anziehungspunkt im Idyll. Mitten im Stadtkern, der bei uns Altes Dorf heißt, gelegen, mit Nachbarn, die zu uns passen: Kirche, Kindergarten, Hort und Pflegeheim. Das alles unter katholischer Flagge.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?


Der Charme unserer Grundschule mit knapp 80 Schülerinnen und Schülern liegt im harmonischen Miteinander. Und jeder Freiwillige kann hier ruckzuck ein Teil davon werden. Ob an der Seite unserer Lehrerinnen im Unterricht oder ob gemeinsam mit unseren Sozialpädagogen bei der Vorbereitung des Unterrichts. Ich sage immer: schnippeln, schneiden, laminieren. Alles sehr wichtig für eine interessante Schule. Und wer will, kann bei uns auch Verwaltung und Organisation lernen. Insgesamt gilt: Die Freiwilligen können bei uns mit ihren besonderen Begabungen Akzente setzen – und zum Beispiel im außerschulischen Bereich Projekte durchführen und Arbeitsgemeinschaften anbieten.

Sie haben eine lange Geschichte mit Freiwilligen…


In der Tat. Seit 2006 sind Freiwillige bei uns zu Hause. Diese Zeit ist bis heute von vielen geglückten Erfahrungen begleitet. Ich möchte keine missen. Wir konnten gemeinsam Perspektiven fürs Leben entwickeln und unserer Schule hat es immer gut getan.

 

Die St.-Martin-Grundschule wurde mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 gegründet. Dank einer engagierten Elterninitiative, der örtlichen Kirchengemeinde und Altbischof Leo Nowak. Mit ihrem reformpädagogischen Ansatz will die Schule Kindern viel Freiraum erhalten und zur Selbstständigkeit erziehen. Aktuell besuchen rund 80 Mädchen und Jungen die St.-Martin-Schule und werden dabei von acht Lehrkräften begleitet – und einem Freiwilligen.

 

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Wir möchten allen Kindern, die unsere Einrichtung besuchen, eine eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen. Darüber hinaus möchten wir aber auch die Familien mit Gottes Froher Botschaft bekannt machen. Kinder begreifen dies aber weniger durch Worte, als vielmehr durch unsere Liebe und Zuwendung. Auch wenn bei der Erziehung die Eltern die wichtigste Rolle spielen, leistet auch das Leben und Lernen in einer Kindertagesstätte einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.

 

Bei der pädagogischen Erziehung unserer Kinder dürfen wir aber nicht vergessen, dass jedes Kind den Weg, den Gott für ihn vorgesehen hat, selbst in Liebe und Freiheit entdecken und gehen muss. Diese Grundhaltung zeichnet jede christliche Erziehung aus. Die Kinder werden dann glücklich sein, wenn sie ihr Leben nach Gottes Plan selbst in die Hand nehmen und gestalten können.

 

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Wir sind eine katholische Kindertageseinrichtung.
Unser christlicher Glaube, der unser Haus trägt und prägt, sagt uns, dass jeder Mensch von Gott geliebt und in der Welt willkommen ist - egal wie leistungsfähig, stark oder erfolgreich. Jesus hat die Kinder ausdrücklich zu sich eingeladen.

 

Wir möchten die Eltern in der Erziehung ihrer Kinder unterstützen.Unser Ziel ist es, dass die Kinder, die unser Haus besuchen, sich so entwickeln können, wie Gott es für sie gedacht hat.
Wir wollen helfen, dass Kinder ihre individuelle Persönlichkeit entfalten und ihren Platz in der Gemeinschaft der Menschheitsfamilie finden.

 

Wir möchten die Kinder stärken und ermutigen, sich selbst anzunehmen, sich etwas zuzutrauen und an das Gute und an die Liebe zu glauben.
Denn wer sich selbst annimmt, kann so andere in Toleranz annehmen und tragen.

 

Dieses Bild vom Menschen als Geschöpf Gottes, besonders von jedem Kind, das in unser Haus kommt, leitet uns und ist Maßstab für unser Handeln und unseren Dienst an den Kindern und den Familien.

 

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