Stadt Halle

 

Sozialstationen stellen eine der ursprünglichsten Arten in der häuslichen Krankenpflege und Altenhilfe dar. Sie agieren, begründet in ihrem christlichen Ursprung, umfassender als ein ambulanter Pflegedienst.

 

Die Mitarbeiter*innen der Caritas-Sozialstationen können auf ein großes Netzwerk an sozialen Diensten zurückgreifen und als ein Teil eines großen Netzwerkes eine weitreichende Unterstützung gewährleisten.

 

Unser Team besteht aus erfahrenen, geschulten und einfühlsamen Mitarbeiter*innen. Eine Betreuung nach aktuellen Standards ist selbstverständlich. Unser verlässliches Know-how und das herzliche Miteinander machen den Service der Caritas unverwechselbar. Wichtig ist uns eine sehr gute Pflege und die Versorgung von Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Glauben oder Sprache.

 

Homepage der Einrichtung

 

Sozialstationen stellen eine der ursprünglichsten Arten in der häuslichen Krankenpflege und Altenhilfe dar. Sie agieren, begründet in ihrem christlichen Ursprung, umfassender als ein ambulanter Pflegedienst.

 

Die Mitarbeiter*innen der Caritas-Sozialstationen können auf ein großes Netzwerk an sozialen Diensten zurückgreifen und als ein Teil eines großen Netzwerkes eine weitreichende Unterstützung gewährleisten.

 

Unser Team besteht aus erfahrenen, geschulten und einfühlsamen Mitarbeiter*innen. Eine Betreuung nach aktuellen Standards ist selbstverständlich. Unser verlässliches Know-how und das herzliche Miteinander machen den Service der Caritas unverwechselbar. Wichtig ist uns eine sehr gute Pflege und die Versorgung von Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Glauben oder Sprache.

 

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Die Caritas Halle agiert im südlichen Sachsen-Anhalt und Nordsachsen als "Anwalt von Menschen in Not". Die mehr als 300 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sind an über 20 Standorten tätig. Derzeit werden durch sie mehr als 50 Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Alten- und Krankenhilfe, im Sozialkaufhaus und in den Beratungsstellen bereitgestellt.

 

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Das Marcel-Callo-Haus ist eine Wohngruppe für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis maximal 18 Jahren. Sie bietet ihren jungen Bewohner*innen eine Familie auf Zeit. Die Kinder und Jugendlichen wohnen in kleinen Wohneinheiten zusammen.

 

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„Ein Kind nimmt in den ersten Lebensjahren alles auf, was ihm angeboten wird, gleichsam wie ein Schwamm, gibt es aber nicht wie dieser her, sondern behält es für sein ganzes Leben“

 

Diese Erkenntnis ist einer unser Leitfäden für die Betreuung, Erziehung und Bildung, an denen die pädagogischen Ziele festgelegt sind. Aufgrund unseres christlichen Menschenbildes versucht unsere Einrichtung ein Ort zu sein, wo wir jedes Kind in seiner Einmaligkeit annehmen und wo Toleranz und Akzeptanz (Nächstenliebe) erfahrbar werden.
So arbeiten wir in unserer Kindereinrichtung gemeinsam nach dem Familienprinzip, ergänzend zur Erziehung in der Familie.
Wichtig ist uns, eine Vertrauensbasis zwischen Kind, Eltern und ErzieherInnen aufzubauen.

 

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Die Kindertagesstätte Edith Stein befindet sich im Süden von Halle, im Stadtteil Ammendorf am Rand der Elsteraue. Kinder und Erzieherinnen genießen das große Außengelände. Fast kein Tag vergeht, an dem die Kinder nicht im Freien Spielen und Toben. Das Leben mit der Natur spielt bei ihnen eine große Rolle. Gemeinsam beobachten sie darum auch den steten Wandel der Natur. Bei der pädagogischen Arbeit setzen die Erzieherinnen auf Projekte und orientieren sich an der jeweiligen Lebenssituation der Kinder und Familien. Sie wollen die Kinder im übertragenen Sinn dort abholen, wo sie zuhause sind. Der christliche Glaube, die Vermittlung christlicher Werte und Bräuche spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Kindertagesstätte steht allen offen ganz gleich welcher Konfession oder Weltanschauung. Aufnahme finden dort Kinder zwischen zwei und zehn Jahren.

 

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Freiwillig in HALLE! Sagen Sie uns: Warum?

Halle wird immer interessanter und anziehender. Jede Menge Kultur, Platz fürs Radfahren, Uni- und Händel-Stadt, das wunderschöne Gebiet rund um die Burg Giebichenstein, die Ausgehviertel Stern und Ulrichstraße – gefällt mir alles gut. Und unseren FSJlern auch…

Was können FSJler in Ihrer Einrichtung lernen?

Zunächst: Wir haben ja jede Menge FSJler bei uns im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle beschäftigt. In der Regel rund anderthalb Dutzend. Alle sind bei uns komplett in den Alltag integriert und können so eine Menge lernen. Dazu kommen Praxistage und Seminare, der Kosmos Krankenhaus – für viele ja ein unbekanntes Terrain – will refl ektiert sein. Viele, die als FSJler zu uns kommen, bleiben als Auszubildende und haben dann natürlich einen kleinen Heimvorteil – der schon beim Bewerbungsverfahren beginnt.

Wie beurteilen Sie die gesellschaftliche Wertschätzung für das FSJ?

Für manche ist ein FSJ ja eine Schule fürs Leben. Wenn man ihnen in diesen 12 Monaten das Fahrtgeld extra bezahlen würde, also zusätzlich zum sog. Taschengeld, fände ich das nur richtig. Und das FSJ sollte freiwillig bleiben. Aus dieser Freiwilligkeit beziehen unsere FSJler einen großen Teil ihrer Motivation. So werden sie eine große Unterstützung in unserem Haus


Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) mit seinen 630 vollstationären Betten verfügt über zwölf Kliniken verschiedener medizinischer Fachgebiete. Ein Medizinisches Versorgungszentrum ist dem Krankenhaus angegliedert. Mit Kompetenz im ärztlichen, pflegerischen und sozialen Bereich wir alles dafür getan, Patienten bestmöglich zu behandeln, zu pflegen und zu versorgen. Dabei unersetzbar: Freiwillige.

 

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Man kann einen Menschen mit Behinderung sehen und die Behinderung als Unglück wahrnehmen.
Man kann aber auch nur den Menschen sehen - nichts als den Menschen.


 

Gemeinsam sind wir stark

Unsere rund 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Menschen mit Behinderungen - bringen ihre individuellen Fähigkeiten ein und erfüllen in den vier Betriebsstätten der HBW e.V. die unterschiedlichsten Aufgaben.

 

Unterstützt werden sie dabei von handwerklich und pädagogisch hervorragend ausgebildeten Fachleuten, Bundesfreiwilligen, Praktikanten und freiwillig Tätigen.
Sie alle begleiten engagiert, kreativ und flexibel unsere Mitarbeiter mit Behinderung, leiten sie fachlich versiert an und tragen zum gemeinsamen Erfolg bei.

 

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Die im Stadtteil rund um die Damaschkestraße ansässige Kinderwohngruppe und die Tagesgruppe finden Sie im St. Nikolaus Haus in der Merseburger Straße 237. Da in diesem Haus Kinder unterstützt und gefördert werden, passt dieser Namenspatron gut zu unserer Berufung.

 

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Freiwillig in HALLE! Sagen Sie uns: Warum?

Ein Jahr raus aus den Schulstress und mal das ganze Geschehen von der anderen Seite betrachten: Wie kann ich als Freiwilliger mit Kindern umgehen und eine kleine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Die Freiwilligen lernen bei uns den Umgang mit den Kindern im Grundschulalter, wie man im Team arbeitet, wie die Arbeitsabläufe sind, wie arbeiten die Erzieher und Erzieherinne mit den Eltern, wie geht man in verschiedenen Situationen mit den Kindern um und welche Arbeiten müssen im Erzieherberuf noch geleistet werden.

Freiwilligendienst ist uns wichtig, weil ...

... die Freiwilligen eine große Hilfe im Alltag sind, viele neue Ideen mitbringen und unser Team bereichern.

 

In unserem Hort werden ca. 190 Kinder (acht Klassen) betreut. Es ist ein offener Hort. Nur die Mittags- und Hausaufgabenbetreuung findet innerhalb der Klasse statt. Im Hort wählen die Kinder sich die Räume (sieben Themenräume) selber aus oder sie können jederzeit auf das Außengelände gehen, je nach ihren Interessen.

 

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Freiwillig in HALLE! Sagen Sie uns: Warum?

Freiwillige erhalten bei uns die Möglichkeit den Lebensraum Schule aus einer anderen Perspektive kennenzulernen und sich in verschiedenen Bereichen zu erproben. Vor allem für junge Menschen die sich für ein Lehramtsstudium interessieren, bietet der Freiwilligendienst an unserer Schule viele Möglichkeiten und Entscheidungsgrundlagen.

Was können Freiwillige in Ihrer Einrichtung lernen?

Freiwillige lernen wie eine Schule hinter den Kulissen funktioniert und wie man mit reformpädagogischen Ansätzen unterrichtet und Werte vermittelt. Zudem lernen sie sich selbst in vielen ungewohnten Situationen besser kennen. Auch das Weiterentwickeln in sozialen Beziehungen und Umgangsformen stellt einen großen Lerneffekt dar.

Freiwilligendienst ist uns wichtig, weil ...

... die Freiwilligen einen großen Erfahrungszuwachs aus solch einem Jahr gewinnen und wir mit unseren Ansätzen interessante Möglichkeiten des Einsatzes bieten. Zudem stellen die Freiwilligen für uns jedes Jahr eine Bereicherung dar und liefern uns immer wieder neue Blickwinkel und Perspektiven.

 

Die Sankt Mauritius-Sekundarschule ist Teil des katholischen Schulzentrums in Halle (Sankt Franziskus-Grundschule und Elisabeth-Gymnasium). Derzeit werden 260 Schüler*innen durch 30 Lehrkräfte nach christlichen Werten und dem Marchtaler Plan beschult. Freiwillige erwartet bei uns eine einzigartige Schulgemeinschaft mit viel Teamgeist, die den Einzelnen nicht aus dem Blick verliert.

 

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Das Elisabeth-Gymnasium ist eine durch den Bischof in Magdeburg eingerichtete Schule, in der seit dem Schuljahr 1991/92 katholische Christen mit evangelischen Christen und Nichtchristen im Dienst am jungen Menschen zusammenarbeiten.
Sie vermittelt - den Richtlinien des Landes Sachsen-Anhalt entsprechend - die fachliche Qualifikation zur Erlangung der Hochschulreife (Abitur) und bemüht sich auf der Grundlage eines christlichen Verständnisses von Mensch und Umwelt um eine ganzheitlich-personale Bildung und Erziehung.

Die Schülerschaft setzt sich zusammen aus je einem Drittel ungetaufter, evangelischer und katholischer Schüler, denen in allen Bereichen des Schullebens auch Anregungen und Anlässe zu einem offenen Dialog über Fragen von Weltanschauung und Religion geboten wird.

 

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Dem Sozialkaufhaus in der Silberhöhe kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Es werden nicht nur Lebensmittel, Möbel und wichtige Dinge des Alltags für einen erschwinglichen Preis angeboten. Menschen, die selber die Angebote des Kaufhauses nutzen, gehen hier einer sinnvollen und wertschätzenden Tätigkeit als Ehrenamtliche nach.

 

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